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ist nicht das, was wir dafür bekommen, 
sondern das, was wir dadurch werden.

(John Ruskin)

Wir würde sich wohl unsere Welt verändern, wenn es das Handy nicht mehr gäbe und wie viel mehr würde sie sich verändern, wenn auch der Strom nicht aus den zahlreichen Steckdosen käme.

 

Oh Schreck, wir hätten ein Problem, wir hätten plötzlich Zeit, wie unangenehm, denn solche gilt es auszufüllen oder sollte ich sagen auszuhalten? Auch wenn es unsere Augen und Ohren danken würden, die schon viereckig geworden sind, vor lauter Computer, Spiele, Apps und Co, vor lauter Disko- und Partylärm, mit dem sich die meisten ihre tägliche Dröhnung geben, was tun wir denn mit dieser vielen Zeit?

 

Wir könnten uns solche Zeit tatsächlich vertreiben, in dem wir es denen gleich tun. Denn fast fällt nicht auf, was da stattfindet in NEWTOPIA, weil es so selbstverständlich scheint, die Gespräche am Feuer, wo man sich tatsächlich noch von Mensch zu Mensch begegnet, mit aller Emotion in dem was ausgesprochen wird.

 

So langsam ist die Zeit erreicht, wo die Rollen – die man gerne spielen würde - nicht mehr durchgehalten werden kann, sondern die wirklichen Charaktere durchbrechen.

 

Eine Buchhalterin, deren Namen ich schon wieder vergessen habe, die noch vor dem Einzug sagte, sie wolle Chefin werden. Sie ist bereits Geschichte, nicht nur im Ansatz - das Ziel nicht erreicht, sondern Opfer der eigenen Emotionen, abgebrochen – Herz Schmerz und ab nach Hause, in die gute alte Welt.

 

Leider eben das was heute üblich ist, große Klappe und nichts dahinter, der Warmduscher der sich gerne als Abenteurer darzustellen sucht und wenn die Herausforderung naht, nicht mehr zu finden ist.

 

Schön – wenn auch nicht spannend – zu sehen, die Menschen sind angekommen, in ihrer kleinen Welt und sobald sie erkennen, dass diese mit der Wirklichkeit nichts zu tun hat, wird versucht sich seine Welt zu schaffen, wie sie einem gefällt. Funktioniert das dann nicht, bleibt als Ausweg der Ausstieg, getreu dem Motto aus den Augen, aus dem Sinn.

 

Noch ein Wort zu HANS, für mich der Ritter der traurigen Gestalt, man könnte Mitleid mit ihm bekommen, ein Heimkind, natürlich, eine schwere Kindheit, immer ungeliebt und hin und her gestoßen. Ich habe es dennoch nicht, denn zu durchschaubar ist das Spiel das er treibt. Trotz martialischer Frisur und reichlich Tatoos, bleibt er weit weg von dem, was er darzustellen versucht. Ein Rambo Verschnitt, wie er uns allzu oft und täglich begegnet, in der Optik gelungen, jedoch am Ende eine Mogelpackung, denn hier gilt das alte Sprichwort, Hunde die bellen beißen nicht. Wer Angst vor ihm hat, gibt ihm das was er nicht hat, Macht.

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